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05.11.2007 - Freeware der Woche - Google Pack

Google Pack ist eine laufend von Google erweiterte Programmsammlung, die allen Interessierten von Google zur kostenlosen Benutzung angeboten wird. Nach Aussagen von Google ist die Software speziell ausgewählt, einfach und schnell zu installieren und keinesfalls Spyware. Das heißt: Google verspricht, dass die Programme nur die Informationen an Google übertragen, die der Programmbenutzer „abgesegnet“ hat. Anfang November 2007 wurden auf der deutschen Google Seite 11 Programme für Deutschland angeboten, für die USA wurden auf derselben Website 13 Programme angeboten. Der Internetuser kann also zunächst ein Land wählen und kann dann weiterhin für dieses Land durch Klicks auf Auswahlschaltflächen die einzelnen Programme zum Download an- oder abwählen.

Folgende 11 Programme werden für Deutschland angeboten:


Google Earth
Norton Security Scan
Google Desktop
Firefox mit Google Toolbar
Skype
StarOffice (enthält Java™)
Google Toolbar für IE
Spyware Doctor
Picasa
Adobe Reader
RealPlayer

Google Earth bietet die Darstellung der ganzen Erdballs in kleinen oder großen Karten. Wegen der Detailgenauigkeit geht dieses Programm über den online nutzbaren Dienst Google-Maps hinaus; dort ist die dreidimensionale Darstellung nicht möglich.

Norton Security Scan schützt einen Rechner vor Viren und Würmern. Nach der Installation kann man die Dateien seines Rechners scannen und befallene Dateien reinigen oder löschen. Sinnvoll ist das automatische Nachladen aktueller Virensignaturen. So kann man in regelmäßigen Abständen den Scanvorgang neu starten und sich immer einigermaßen sicher sein, dass man keine Viren oder Würmer auf der Festplatte hat.

Google Desktop ist ein Programm zum Suchen auf der eigenen Festplatte. Da es in der Benutzung ähnlich wie die Google-Websuche aufgebaut ist, kann man als erfahrener Internet-User so schneller seine Dateien finden, als wenn man die Suchfunktion von Windows benutzt, die tatsächlich immer noch mit den guten alten DOS-Jokerzeichen * und ? arbeitet.

Firefox ist neben dem Internet-Explorer von Microsoft der in Deutschland beliebteste Browser. In der langen Zeit zwischen dem Internet-Explorer Version 6 und 7 hat er einen bedeutenden Marktanteil gewinnen können; hauptsächlich wohl, weil er es ermöglichte, gleichzeitig verschiedene Internetseiten in Tabs zu laden; der IE6 konnte dies nicht. Das ist allerdings nicht der einzige Vorteil, den Firefox bietet: Firefox kann besser als der IE angepasst und erweitert werden. So kann ein Webentwickler mit der Erweitung Web Developer wichtige Parameter des Browsers manipulieren, um zu sehen, wie sich bestimmte Änderungen der Browsereinstellung auf die Darstellung der Webseite auswirkt.

Die Google Toolbar ist sicherlich die bekannteste Erweitung für Firefox. Sie bietet u.a. in einer speziellen Symbolleiste eine Direktsuchmöglichkeit bei Google, sowie dann in den gefunden Seiten die Möglichkeit, direkt Suchbegriffe zu finden oder zu markieren.

Mit Skype kann man kostenlos zwischen zwei PCs Telefonverbindungen herstellen. Voraussetzung ist, dass bei beiden PC Mikrofon und Soundkarte vorhanden sind und das beide eine nicht zu langsame Internet-Anbindung haben. Die Verbindung erfolgt über die Benutzung des Internet-Protokoll TCP/IP. Man kann aber auch von einen solchen PC eine Festnetz oder Handynummer anrufen. Dann erstehen Kosten, die aber bei Auslandsgesprächen erheblich günstiger sind, als bei normalen Telefonaten.

StarOffice ist eine Sammlung von Anwendungsprogrammen der Klasse der Office-Suiten. Ähnlich wie andere Office-Pakete umfasst StarOffice Programme für die Textverarbeitung (Writer), Tabellenkalkulation (Calc), Präsentation (Impress), Zeichenprogramm (Draw), einen Formeleditor (StarMath), und eine Komponente zur Datenbankerstellung (Base). Um StarOffice benutzen zu können, ist die kostenlose Software Java von Sun Microsystems eingebettet. Java ist eine objektorientierte Programmiersprache mit der man insbesondere kleine Programme erstellen kann, die in Internetseiten eingebaut werden können. Diese Programme sind auf jedem Rechner lauffähig, unabhängig vom Betriebssystems des Rechners, es muss lediglich eine dem Betriebssystem angepasste Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, installiert sein. Sun Microsystems stellt kostenlos für alle Betriebssysteme solche Java-VMs zur Verfügung.

Picasa ist eine Bildverarbeitungssoftware, um die üblichen Funktionen wie Kontrast, Helligkeit und Schärfe von Bildern zu ändern. Dabei ändert aber Picasa nicht das Originalbild, sondern berechnet nur die Veränderung der Pixel, um die Bilder innerhalb von Picasa optimiert anzuzeigen. Damit verhindert Picasa Qualitätsverlust durch mehrmaliges Neukomprimieren der Fotos. Darüber hinaus liefert Picasa automatisch eine Datenbank der Bilder der eigenen Festplatte, die innerhalb beliebig festzulegender Verzeichnisse liegen.

Adobe Reader (früher Acrobat Reader) ist Software, die von Adobe zum Anzeigen von PDF-Dokumenten entwickelt wurde, also ein PDF-Dateibetrachter. PDF ist der Quasi-Standard für Dokumente, die Texte und Bilder anzeigen. Seit der Version 5.1 ist der Adobe Reader in seiner erweiterten Version auch fähig, neben dem Anzeigen von Dokumenten und der Volltextsuche auch die Wiedergabe eingebetteter Multimediaobjekte zu unterstützen. Neben diesem kostenlosen Produkt gibt es noch kostenpflichtige Programme von Adobe zum Erzeugen von PDF-Dokumenten. Diese Programme sind nicht Bestandteil des Google-Packs, allerdings kann man mit StarOffice die erzeugten Dateien nach PDF exportieren.Der RealPlayer ist ein kostenloser Medienabspieler der Firma Real Networks. Der RealPlayer erlaubt neben der Wiedergabe der RealMedia-Formate RealVideo und RealAudio auch die Wiedergabe von Quicktime-Filmen und MP3-Musikdateien sowie zahlreicherer weiterer Medienformate. Die Software ist nicht unumstritten; viele Nutzer lehnen die als aufdringlich empfundene Newsletter- und sonstige Werbung ab und verwenden lieber andere Programme zur Medienwiedergabe. Man muss allerdings den RealPlayer einsetzen, wenn man eine Internetseite nutzen will, die nur die RealMedia-Formate unterstützt. Allerdings gehen viele Multimediaanbieter dazu über, die Mediendateien auch im WMF-Format anzubieten. Firefox kann die Dateien dann anzeigen.
Den kostenlosen Download für unser Freeware Programm der Woche gibt es natürlich hier auf Freewarepage.de.

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10 kostenlose Programme

» Mozilla Firefox
»Norton Security Scan
»Spyware Doctor™
»Adobe Reader 7
»Skype
»RealPlayer
»Google Desktop
»Google Toolbar für IE
»Picasa - Foto-Software
»Google Earth

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